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Multiple Sklerose im Kindes- und Jugendalter – klinische und neuroradiologische Besonderheiten

multiple sclerosis in children and adolescents - clinical and neuroradiological characteristics

von Hannah-Maria Franziska Hummel
Dissertation
Datum der mündl. Prüfung:2015-09-30
Erschienen:2015-09-09
Betreuer:Prof. Dr. Jutta Gärtner
Gutachter:Prof. Dr. Jutta Gärtner
Gutachter:Prof. Dr. Martin Weber
crossref-logoZum Verlinken/Zitieren: http://dx.doi.org/10.53846/goediss-5255

 

 

Dateien

Name:Dissertation_Hummel_eDiss_07.09.15.pdf
Size:492.Kb
Format:PDF
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Zusammenfassung

Englisch

Multiple sclerosis is the most frequently diagnosed chronic inflammatory disease of the central nervous system. In children and adolescents it is increasingly diagnosed. Differences in clinical and neuroradiological presentation are rarely studied.  I could show that the McDonald diagnostic criteria of 2010 have a high sensitivity in the pediatric cohort.  The sex- and age-related analysis of clinical and neuroradiological data showed that boys have a higher lesion load than girls of same age and same disease duration.  Our data confirm that the probability for boys to be diagnosed with MS decreases after puberty whereas girls are of greater risk after puberty. The overall probability to be diagnosed with MS before puberty is low.  In our pediatric MS cohort I could disprove the theory of chronic cerebrospinal venous insufficiency (CCSVI). Venous insufficiencies are a frequent but unspecific phenomenon.
Keywords: pediatric multiple sclerosis

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Die Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS). Zunehmend wird sie auch bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert. In wiefern Kinder und Jugendliche mit MS sich jedoch im Bezug auf Klinik und die neuroradiologische Präsentation von Erwachsenen unterscheiden ist bisher wenig untersucht. Ich konnte zeigen, dass die derzeit gültigen Diagnosekriterien nach McDonald in der Version von 2010 eine hohe diagnostische Sensitivität haben und gut auf pädiatrische Patienten anwendbar sind.  In der geschlechts- und altersbezogenen Analyse von klinischen und kernspin-tomographischen Daten zeigte sich, dass Jungen gleichen Alters und gleicher Krankheitsdauer eine höhere Läsionslast zeigen als Mädchen. Zudem konnten Ergebnisse bestätigt werden, die zeigen, dass die Erkrankungswahrscheinlichkeit für Jungen nach der Pubertät deutlich abnimmt, wohingegen sie für Mädchen ansteigt. Die Erkrankungswahrscheinlichkeit vor der Pubertät ist insgesamt sehr gering.   Zudem konnte ich in der pädiatrischen MS-Kohorte die Theorie der chronischen zerebrospinalen venösen Insuffizienz (CCSVI) widerlegen. Venöse Insuffizienzen zeigten sich als häufiges jedoch unspezifisches Phänomen.
 

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